Star Trek Klingon Bird-of-Prey HMS Bounty (Star Trek IV: The Voyage Home)

UVP inkl. MwSt. CHF 48.90
  • Artikelnummer 54.CC96612
  • Marke / Brandname Corgi
  • Altersgruppe Ab 14 Jahren
  • Artikelrabatt Gruppe C
  • Lebenszyklus Artikel aktiv
  • EAN-Code 5063129045289
  • Lagerbestand Stk. 5 Stk.

Fehlen deiner Star-Trek-Sammlung noch klingonische Raumschiffe? Dieser klingonische Bird-of-Prey (oder HMS Bounty, wie er später genannt wurde) ist bereit, diese Lücke zu schliessen.

Diese hochdetaillierte, neu aufgelegte Replik erscheint mit überarbeiteter Bemalung und einem massiven Displayständer. Die spezielle Star-Trek-Verpackung ist mit klingonischer Schrift verziert und erhöht so den Sammlerwert zusätzlich.

Geschichte

Nach der Rettung von Captain Spock und dem Verlust der U.S.S. Enterprise im Jahr 2285 bereiteten sich Admiral James T. Kirk und seine Brückencrew darauf vor, Vulkan zu verlassen und zur Erde zurückzukehren, um sich einem Kriegsgericht zu stellen.

Sie reisten an Bord eines erbeuteten klingonischen Bird-of-Prey, der von Doktor McCoy in HMS Bounty umbenannt worden war. Die Reise wurde jedoch unterbrochen, als eine grosse ausserirdische Sonde unbekannten Ursprungs in den Raum der Föderation eindrang. Sie setzte Sternenflottenschiffe ausser Gefecht und verursachte weltweit massive meteorologische Störungen auf der Erde.

Als Kirk und seine Crew erkannten, dass das von der Sonde ausgesendete Signal der Gesang eines Buckelwals war – einer auf der Erde längst ausgestorbenen Tierart –, reisten sie in der Zeit zurück, um ein fortpflanzungsfähiges Walpaar zu beschaffen.

Wie ihnen dies gelang, bleibt vom Föderalen Amt für Temporale Ermittlungen bis heute als geheim eingestuft. Nach ihrer Rückkehr stürzte die Bounty in der Bucht von San Francisco ab. Die beiden Buckelwale wurden freigelassen, um mit der Sonde Kontakt aufzunehmen, woraufhin diese den Planeten verliess.

Das klingonische Raumschiff sank auf den Grund der Bucht, wo sich sein Tarnmechanismus aktivierte und eine Bergung erheblich erschwerte. Nach der Sicherstellung wurde das Schiff restauriert und anschliessend im Sternenflotten-Museum ausgestellt.

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